Ruth Grasnick

  • Zurück nach Hause

    Zurück nach Hause

    Nach der Flucht im April 1945 und mehreren Monaten auf einem Bauern­hof in Mecklenburg-Vorpommern kehrt die Familie von Ruth Grasnick nach Markgraf-Pieske zurück. Doch ihr Haus ist nun von der sowje­tischen Militär­verwaltung belegt. Es beginnt eine neue Zeit.

  • Drei Jahre im Speziallager

    Drei Jahre im Speziallager

    In Ketschen­dorf entsteht das Sowje­tische Spezial­lager Nr. 5. Dort sind ehemalige NSDAP-Mitglieder interniert, aber auch Menschen, die zufällig von der Straße geholt werden. Auch der Vater von Ruth Grasnick muss sich vor der sowje­tischen Besatzungs­macht verantworten.

  • Verbrecher sind unter uns

    Verbrecher sind unter uns

    Als Ruth Grasnick an Typhus erkrankt, bekommt sie »schwarze Teer­tropfen« – eine Not­behand­lung in einer Zeit ohne Impf­stoffe und Medika­mente. Krank zu werden bedeutet oft Lebens­gefahr. Umso wichtiger ist ein vertrauens­würdiger Haus­arzt. Doch dieser trägt eine Geschichte mit sich.

  • Die erste Buslinie

    Die erste Buslinie

    Als der Vater von Ruth Grasnick aus dem Spezial­lager des NKWD entlassen wird, steht die Familie zunächst ohne Lebens­grund­lage da. Doch er erkennt eine Lücke: In der Region fehlt es an öffentlichem Verkehr und kaum jemand besitzt ein Auto. Also baut er ein Busunter­nehmen auf.