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Wie in einem Märchen

Christine Küster

Im Frühjahr 1945 flüchtet die dreizehn­jährige Christine Küster mit ihren Eltern aus Ketschen­dorf vor der anrückenden Roten Armee. Zwei Fahr­räder tragen alle ihre Habselig­keiten: ein paar Decken, ein wenig Kleidung. Auf dem Rückweg gerät die Familie in eine gefährliche Situation und trifft auf einen sowje­tischen Offizier, dessen Eingreifen unerwartete Folgen hat.