Johanna Brandt

  • Zu Fünft mit einem Handwagen

    Zu Fünft mit einem Handwagen

    Noch vor dem Einmarsch der Roten Armee wird Fürstenwalde von Bomben und Artillerie getroffen. Viele Häuser in der Innenstadt sind vollständig zerstört. Als der Befehl zur Evaku­ierung kommt, packt die Mutter von Johanna Brandt ihre vier Kinder und das, was geblieben ist, auf einen Handwagen.

  • Einfallsreichtum und Tauschgeschäfte

    Einfallsreichtum und Tauschgeschäfte

    Als der Krieg endet, ist Johanna Brandt noch ein junges Mädchen, und Lebensmittel sind knapp. Ein sowjetischer Offizier hilft der Familie gelegentlich. Der Vater arbeitet bei der Reichs­­bahn und ist viel unterwegs. Oft entpuppen sich die Fahrten als Gelegenheiten für Tausch­geschäfte.

  • Das »normale Leben« kommt zurück

    Das »normale Leben« kommt zurück

    Nach mehreren Umzügen kehrt die Familie von Johanna Brandt schließlich in die Gartenstraße zurück. Langsam stellt sich wieder so etwas wie Alltag ein. Der Tag ist von der Suche nach Lebens­mitteln geprägt, von kleinen Arbeiten und ständigen Improvisationen.

  • Im Keller ist es nicht sicher

    Im Keller ist es nicht sicher

    Die Bombenangriffe auf Fürstenwalde in den letzten Kriegswochen sind verheerend. Die Familie von Johanna Brandt muss immer wieder Schutz suchen. Mit dem Kriegsende beginnt das Leben in der zerstörten Stadt. Die Trümmer sind gefährlich und zugleich für Kinder unwider­stehlich.

  • Mädchen unter sich

    Mädchen unter sich

    Mit dem Beginn der Schule gewinnt der Nach­kriegs­alltag langsam an Struktur. Johanna Brandt besucht die Mädchenschule im Töpfergraben. Die Bedingungen sind schwierig, die Klassen über­füllt – doch zwischen Schulbänken und Pausen­höfen entsteht wieder ein Stück Normalität.

  • Hosen aus Notwendigkeit

    Hosen aus Notwendigkeit

    Wenn fast alles Mangelware ist, entstehen neue Ideen und mit Geschick lässt sich selbst aus »Nichts« etwas machen. Wie viele andere, so nutzen auch Johanna Brandt und ihre Mutter was immer an Materialien verfügbar ist, um die Familie zu versorgen.