Heinz Krüger †

  • Kinder hatten keine Angst

    Kinder hatten keine Angst

    Die letzten Kriegstage sind von Bomben­angriffen und der Angst vor der Roten Armee geprägt. Doch die Kinder finden selbst in dieser Zeit Gelegenheit für Spiele und kleine Abenteuer. Als der Befehl zur Evakuierung der Stadt kommt, verlässt die Familie von Heinz Krüger ihre Wohnung.

  • Nachhall des Krieges

    Nachhall des Krieges

    Als der Krieg vorbei ist, treibt der Hunger Heinz Krüger und die Kinder aus der Nachbar­schaft zum Betteln. In der Hoffnung auf ein Stück Brot gehen sie zu der Ausgabe­stelle, an der die ehemaligen Zwangs­arbeiter der Pintsch-Werke versorgt werden.

  • Eine andere Art zu angeln

    Eine andere Art zu angeln

    In den Trümmern liegen lange Zeit Munition und Spreng­stoff. Für Heinz Krüger und seine Freunde ist es verführerisch, damit zu spielen. Manchmal entstehen daraus praktische Ideen für den Alltag. Einiges lernen die Jungen sogar von den sowjeti­schen Soldaten.

  • Mit Fell und Knochen

    Mit Fell und Knochen

    Auf dem Land gibt es etwas mehr Möglich­keiten als in der Stadt, an Lebens­mittel zu kommen. Das große Landgut Palmnicken wird von der sowje­tischen Militär­adminis­tration über­nommen. Wer dort aushelfen kann – wie die Großmutter von Heinz Krüger – darf sich glücklich schätzen.