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Seidener Faden

Christine Küster

In den ersten Nachkriegs­monaten ist in Fürsten­walde und Ketschen­dorf alles Mangelware. Christine Küster erlebt als junges Mädchen, wie jede Gelegen­heit genutzt wird, um an Dinge des täglichen Bedarfs zu kommen. Manches erfordert Fantasie und Geschick. Denn was macht man mit einer Industrie­spule voll Seide oder mit großen Mengen Kunstbast? Aus der Not­wendig­keit heraus entstehen neue Ideen.